Elder Henry B. Eyring
vom Kollegium der Zw?lf Apostel
Gottes Propheten haben unsere Zeit vorhergesehen. Der Apostel Paulus schrieb an Timotheus: „Das sollst du wissen: In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen.“1 Jeder, der Augen hat, die die Zeichen der Zeit sehen, und Ohren, die die Worte der Propheten h?ren, wei?: Die Gefahr ist gro?. Sie geht von den M?chten der Schlechtigkeit aus. Und diese nehmen zu. Deswegen wird es immer schwieriger und nicht leichter, die B?ndnisse zu halten, die wir eingehen m?ssen, um gem?? dem Evangelium Jesu Christi zu leben.
Wer sich angesichts solcher Aussichten Sorgen um sich und seine Lieben macht – seien es Angeh?rige, Br?der im Kollegium oder Sch?ler –, darf jedoch hoffen, denn der Herr hat uns in den kommenden St?rmen einen sicheren Ort verhei?en. Ich will Ihnen mit Worten ein Bild von diesem Ort malen. Sie kennen ihn aus den heiligen Schriften. Die lebenden Propheten haben ihn immer wieder beschrieben. Ein Vater, der voll Liebe versucht hat, seine S?hne gegen die St?rme der Versuchung zu wappnen, erkl?rt diesen Ort so:
„Und nun, meine S?hne, denkt daran, denkt daran, dass es auf dem Fels unseres Erl?sers ist, und das ist Christus, der Sohn Gottes, dass ihr eure Grundlage bauen m?sst; damit, wenn der Teufel seine m?chtigen Winde aussenden wird, ja, seine Pfeile im Wirbelsturm, ja, wenn all sein Hagel und sein m?chtiger Sturm an euch r?tteln, dies keine Macht ?ber euch haben wird, euch in den Abgrund des Elends und des endlosen Wehs hinabzuziehen, und zwar wegen des Felsens, auf den ihr gebaut seid, der eine sichere Grundlage ist, und wenn die Menschen auf dieser Grundlage bauen, k?nnen sie nicht fallen.“2
Heute m?ssen wir mehr denn je wissen, wie man auf dieser sicheren Grundlage baut. Meiner Meinung nach erkl?rt das niemand besser als K?nig Benjamin in seiner letzten Rede im Buch Mormon. Die meisten von uns haben sie erst vor kurzem gelesen und bestimmt schon ?fter dar?ber nachgedacht. K?nig Benjamin konnte uns und unsere Nachkommen sehen. Er wusste aufgrund prophetischer Macht, was auf uns zukommt. Er kannte aus eigener Erfahrung die Schrecken des Krieges. Er hatte sein Volk in der Schlacht verteidigt und sich dabei auf Gottes Macht verlassen. Er konnte deutlich die furchtbaren Kr?fte Luzifers erkennen, mit denen er uns versucht und ?berw?ltigt.
Er war ein gro?er, ein heiliger Mann. Und wie jeder andere Prophet wusste auch er genau, wie man Menschen auffordert, auf dem sicheren Felsen zu bauen.
Er begann seine Rede da, wo jeder beginnen muss, der anderen helfen will, einer geistigen Katastrophe zu entrinnen. Die Menschen m?ssen daran glauben, dass tats?chlich Gefahr droht, um den Wunsch nach Sicherheit zu entwickeln. Sie m?ssen die Folgen f?rchten, die bei Missachtung der Gefahr drohen. Er zeigte die Gefahren auf, die deshalb auf uns lauern, weil wir frei sind, zwischen richtig und falsch zu w?hlen, jedoch den Folgen unserer Entscheidungen nicht entrinnen k?nnen. Er sprach direkt und unumwunden, weil er wusste, welch Leid ?ber diejenigen kommen w?rde, die seine Warnung nicht h?rten oder sie missachteten.
Er beschrieb die Folgen unserer Entscheidungen – der Entscheidung, entweder den Eingebungen des Geistes Christi zu folgen oder den b?sen Botschaften des Satans, der uns versuchen und in S?nde verstricken will.
„Denn siehe, ein Weh ist ausgesprochen ?ber den, dem es gef?llt, diesem [b?sen] Geist zu gehorchen; denn wenn es jemandem gef?llt, ihm zu gehorchen, und er in seinen S?nden verharrt und stirbt, so trinkt ein solcher Verdammnis f?r seine eigene Seele; denn als seinen Lohn empf?ngt er eine immerw?hrende Strafe, weil er das Gesetz Gottes gegen sein eigenes Wissen ?bertreten hat. ?
Darum, wenn so jemand nicht umkehrt und ein Feind Gottes bleibt und als solcher stirbt, erwecken die Forderungen g?ttlicher Gerechtigkeit in seiner unsterblichen Seele ein lebendiges Bewusstsein seiner eigenen Schuld, und dies l?sst ihn vor der Gegenwart des Herrn zur?ckschrecken und f?llt ihm die Brust mit Schuld und Schmerz und Pein, und das ist wie ein unausl?schliches Feuer, dessen Flamme f?r immer und immer emporsteigt.“
K?nig Benjamin fuhr fort: „O alle ihr alten Menschen und auch ihr jungen Menschen und ihr kleinen Kinder, die ihr meine Worte verstehen k?nnt, denn ich habe klar zu euch gesprochen, damit ihr versteht, ich bete, dass ihr zu dem Bewusstsein erwachtet, wie furchtbar die Lage derjenigen ist, die in ?bertretung gefallen sind.“3
F?r mich wird diese Warnung so machtvoll durch das Bild, das in mir von dem Zeitpunkt entsteht, wenn wir nach diesem Leben alle vor dem Erretter stehen und gerichtet werden. Wenn K?nig Benjamin davon spricht, dass man vor der Gegenwart des Herrn zur?ckschreckt, empfinde ich Furcht. Ich stelle mir vor, wie ich beim J?ngsten Gericht vor dem verherrlichten und auferstandenen Erretter stehe. Ich w?nsche mir von ganzem Herzen, dann nicht zur?ckzuschrecken, sondern zu ihm aufblicken zu k?nnen, wenn er l?chelt und sagt: „Sehr gut, du bist ein t?chtiger und teuer Diener. Tritt ein.“4
K?nig Benjamin macht deutlich, wie wir die Hoffnung verdienen k?nnen, einst diese Worte zu h?ren, wenn wir n?mlich in diesem Leben dahin gelangen, dass unser Wesen durch das S?hnopfer Jesu Christi verwandelt wird. Nur auf diese Weise k?nnen wir auf der sicheren Grundlage bauen und inmitten der St?rme der Versuchung standhaft und rechtschaffen bleiben.
K?nig Benjamin beschreibt diese Wandlung mit einem wundersch?nen Vergleich, den die Propheten schon seit Tausenden Jahren und auch der Herr selbst verwendet haben, n?mlich dem folgenden: Wir k?nnen – und wir m?ssen – wie ein Kind werden, wie ein kleines Kind.
Einige werden dies weder leicht verstehen noch annehmen k?nnen. Die meisten von uns wollen stark sein. Wie ein Kind zu sein, bedeutet f?r uns vielleicht, schwach zu sein. Die meisten Eltern w?nschen sich zuweilen, dass ihre Kinder weniger kindisch w?ren. Selbst der Apostel Paulus hat so etwas gesagt, als er uns dazu aufforderte, N?chstenliebe – die reine Christusliebe – zu entwickeln: „Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.“5
Aber K?nig Benjamin, der so gut wie jeder andere wusste, was es bedeutet, stark und mutig zu sein, machte deutlich: Wie ein Kind zu sein bedeutet nicht, kindisch zu sein. Es bedeutet, wie der Erretter zu sein, der seinen Vater um die Kraft gebeten hat, dessen Willen zu tun, und ihn dann auch getan hat. Unser Wesen muss sich wandeln, um wie das eines Kindes zu werden; nur so erlangen wir die n?tige Kraft, um in Zeiten sittlicher Gef?hrdung sicher zu sein.
Es folgt K?nig Benjamins eindringliche Beschreibung der Wandlung, durch die wir wie ein Kind werden, und wie wir sie erfahren k?nnen:
„Denn der nat?rliche Mensch ist ein Feind Gottes und ist es seit dem Fall Adams gewesen und wird es f?r immer und immer sein, wenn er nicht den Einfl?sterungen des Heiligen Geistes nachgibt, den nat?rlichen Menschen ablegt und durch die S?hne Christi, des Herrn, ein Heiliger wird und so wird wie ein Kind, f?gsam, sanftm?tig, dem?tig, geduldig, voll von Liebe und willig, sich allem zu f?gen, was der Herr f?r richtig h?lt, ihm aufzuerlegen, ja, wie eben ein Kind sich seinem Vater f?gt.“6
Wir befinden uns in Sicherheit auf dem Felsen, der der Erretter ist, wenn wir uns ihm glaubensvoll f?gen und uns an die Anweisung des Heiligen Geistes halten, die Gebote lang genug und treu genug zu halten, dass unser Herz durch die Macht des S?hnopfers gewandelt werden kann. Wenn wir durch diese Erfahrung wie ein Kind geworden sind, was unsere F?higkeit zu lieben und zu gehorchen betrifft, dann stehen wir auf einer sicheren Grundlage.
Von K?nig Benjamin erfahren wir, was wir tun k?nnen, um zu diesem sicheren Ort zu gelangen. Bedenken Sie aber bitte: Das, was wir tun, ist der Weg und nicht das angestrebte Ziel. Durch das, was wir tun, kann das S?hnopfer Jesu Christi uns zu dem machen, was wir sein m?ssen. Der Glaube an Jesus Christus f?hrt uns dazu, umzukehren und die Gebote zu halten. Wir sind gehorsam und widerstehen der Versuchung, indem wir den Eingebungen des Heiligen Geistes folgen. Mit der Zeit wandelt sich unser Wesen. Wir werden wie ein kleines Kind – gehorsam Gott gegen?ber und liebevoller. Durch diese Wandlung – vorausgesetzt, wir tun alles N?tige, um sie uns zu bewahren – k?nnen wir die Gaben nutzen, die der Heilige Geist mit sich bringt. Und dann sind wir gesch?tzt auf dem einzig sicheren Felsen.
So wie Sie habe auch ich versp?rt, was K?nig Benjamin meinte, als er sagte, dass wir vor Gott wie ein kleines Kind werden k?nnen. Auch ich habe gebetet, um zu erfahren, was ich tun sollte, wenn ich vor Entscheidungen stand, die Folgen f?r die Ewigkeit haben. Im Lauf der Jahre habe ich ein sich wiederholendes Muster erkannt, wann die Antwort auf ein solches Gebet besonders deutlich ausf?llt.
Einmal habe ich beispielsweise eine Nacht lang gebetet, welche Entscheidung ich am Morgen treffen sollte. Ich wusste: Keine andere Entscheidung w?rde sich st?rker auf mein Leben und das anderer auswirken. Ich wusste, welche Entscheidung f?r mich wohl die bequemere w?re. Ich wusste, worauf ich letztlich hinaus wollte. Doch in die Zukunft blicken konnte ich nicht. Ich konnte nicht erkennen, welche Entscheidung zu welchem Ergebnis f?hren w?rde. Mir erschien das Risiko, eine falsche Entscheidung zu treffen, zu gro?.
Ich betete, aber ?ber Stunden hinweg schien es keine Antwort zu geben. Kurz bevor es hell wurde, ?berkam mich ein besonderes Gef?hl. Seit meiner Kindheit hatte ich mich nie wieder so sehr wie ein Kind gef?hlt wie damals. Herz und Sinn schienen v?llig ruhig zu werden. Diese innere Ruhe brachte mir Frieden.
Ich war beinahe selbst ?berrascht, als ich pl?tzlich betete: „Himmlischer Vater, es ist egal, was ich will. Das ist mir nicht mehr wichtig. Ich will nur, dass dein Wille geschieht. Das ist alles, was ich will. Sag mir bitte, was ich tun soll.“
In diesem Augenblick f?hlte ich mich innerlich so ruhig wie nie zuvor. Dann kam die Botschaft, und ich wusste genau, von wem sie stammte. Mir war klar, was ich tun musste. Ich empfing keine Verhei?ung, was daraus werden w?rde. Ich hatte lediglich die Gewissheit, dass mir – dem Kind – gesagt worden war, welcher Weg zu dem f?hrt, was Gott f?r mich vorhat.
Aus diesem Erlebnis und unz?hligen weiteren habe ich gelernt, dass die Beschreibung des Heiligen Geistes als leise, sanfte Stimme richtig ist. Das klingt wie Poesie, hat aber mit Dichtung nichts zu tun. Erst als mein Herz stille geworden war und bereit, sich wie ein kleines Kind zu f?gen, konnten mein Herz und Sinn den Geist deutlich vernehmen.
K?nig Benjamin erkl?rt uns, wie solche Augenblicke h?ufiger werden k?nnen, was sie ja angesichts der vor uns liegenden Gefahren auch m?ssen. Er nennt einiges, was wir tun k?nnen und m?ssen, um diese Segnung zu erlangen, die ein gewandeltes, kindliches Herz mit sich bringt.
Immer geht es um das, was zu tun notwendig ist, um gr??eren Glauben an Jesus Christus zu entwickeln und dadurch w?rdig zu sein, den Beistand des Heiligen Geistes zu erlangen. K?nig Benjamin nennt auch den Grund daf?r:
„Und ferner sage ich euch, dass kein anderer Name noch irgendein anderer Weg oder ein anderes Mittel gegeben wird, wodurch den Menschenkindern Errettung zuteil werden kann, als nur im und durch den Namen Christi, des Herrn, des Allm?chtigen.“7
Was wir brauchen, sind Glaube an ihn und Liebe zu ihm. Wir m?ssen wissen, dass er lebt und wer er ist. Dann werden wir ihn auch lieben. K?nig Benjamin geht auf die Ihnen allen bekannte Weise darauf ein, wie wir ihn kennen lernen k?nnen:
„Denn wie soll jemand den Herrn kennen, dem er nicht gedient hat und der f?r ihn ein Fremder ist und den Gedanken und Absichten seines Herzens ferne steht?“8
Wir gewinnen diejenigen lieb, denen wir dienen. Wenn wir uns entschlie?en, dem Meister auch nur aufgrund eines Funkens Glauben zu dienen, dann fangen wir an, ihn kennen zu lernen. Wir lernen seine Absichten f?r die Menschen kennen, denen wir an seiner Stelle dienen. Selbst wenn sie unser Angebot, ihnen zu dienen, nicht annehmen, werden wir sp?ren, dass er sich freut, wenn wir nicht aufgeben.
Wenn wir nicht aufgeben, wird uns bewusst, dass wir den Einfluss des Heiligen Geistes brauchen, denn unsere Aufgabe erscheint uns zu gro?. Wenn wir dann dem?tig zum himmlischen Vater beten, erh?rt er uns. Eine der Hauptaufgaben des Heiligen Geistes besteht darin, zu bezeugen, dass Jesus der Christus ist. Wenn wir ihm dienen und dabei um Hilfe bitten, kommt der Heilige Geist und best?tigt unseren Glauben an ihn. Unser Glaube an den Erretter nimmt dann zu. Und wenn wir ihm weiterhin dienen, gewinnen wir ihn lieb. Zum Dienen berufen zu sein hei?t, berufen zu sein, den Herrn lieb zu gewinnen, dem wir dienen. Es ist die Aufforderung, unser Wesen zu wandeln.
Um die Segnungen dieser Herzenswandlung zu bewahren, sind Entschlossenheit, Anstrengung und Glaubenstreue notwendig. K?nig Benjamin nannte einiges, was dazu erforderlich ist. Er sagte, um uns von Tag zu Tag Vergebung unserer S?nden zu bewahren, m?ssen wir die Hungrigen speisen, die Nackten kleiden, die Kranken besuchen und den Menschen geistig und zeitlich Hilfe geben.9 Er sagte, dass wir uns davor h?ten m?ssen, Streitsucht in uns aufkommen zu lassen.10 Er wies darauf hin, dass die machtvolle Wandlung, die das S?hnopfer in uns bewirkt, schw?cher werden kann, wenn wir uns nicht gegen S?nde wappnen. Der Herr selbst warnt uns: „Darum soll die Kirche Acht geben und immer beten, damit sie nicht in Versuchung fallen, ja, und selbst diejenigen, die geheiligt sind, sollen auch Acht geben.“11
Durch S?nde kann diese Gabe verloren gehen. K?nig Benjamin zufolge sind wir daf?r verantwortlich, mit der notwendigen Entschlossenheit der Versuchung zu widerstehen. Er warnte sein Volk vor besonderen Versuchungen. Doch nach der Warnung nahm er sie auch in die Pflicht. Wie oft wir auch darum beten, dass wir der Versuchung nicht erliegen, sondern vor dem B?sen gerettet werden – wir tragen die Verantwortung f?r uns selbst. Die Worte, die er sagte, stammen von Gott, nicht von ihm selbst:
„Und schlie?lich kann ich euch nicht alles sagen, wodurch ihr S?nde begehen k?nnt; denn es gibt mancherlei Mittel und Wege, selbst so viele, dass ich sie nicht aufz?hlen kann.
Aber so viel kann ich euch sagen, wenn ihr nicht Acht habt auf euch und eure Gedanken und eure Worte und eure Taten und nicht die Gebote Gottes beachtet und nicht im Glauben an das fest bleibt, was ihr ?ber das Kommen unseres Herrn geh?rt habt, selbst bis ans Ende eures Lebens, m?sst ihr zugrunde gehen. Und nun, o Mensch, denke daran und gehe nicht zugrunde.“12
Mit der Hilfe des Heiligen Geistes k?nnen wir auf uns Acht haben. Wir k?nnen darum beten, dass wir den ersten Gedanken an S?nde erkennen und verwerfen. Wir k?nnen darum beten, Warnungen zu erkennen, wann wir etwas nicht sagen sollten, was andere verletzen oder in Versuchung f?hren k?nnte. Und wir k?nnen, wenn es n?tig ist, um Demut und Glauben zur Umkehr bitten.
Bestimmt kommt einigen von Ihnen, die jetzt zuh?ren, folgender Gedanke in den Sinn: „Aber die Versuchungen sind einfach zu gro?. Ich habe widerstanden, solange es ging. Die Gebote sind f?r mich einfach zu schwer. Die Ma?st?be sind zu hoch.“
Das stimmt nicht. Der Erretter ist unser F?rsprecher beim Vater. Er kennt unsere Schw?chen. Er wei?, wie er denen beistehen kann, die versucht werden.13
Ich bezeuge, dass der Erretter lebt und dass er die sichere Grundlage ist. Ich wei?: Wer gem?? seinem Glauben an ihn handelt, kann gereinigt und gewandelt werden und rein und stark wie ein kleines Kind werden. Ich gebe Ihnen Zeugnis, dass der Heilige Geist uns zur Wahrheit hin- und von der S?nde wegf?hren kann.
Joseph Smith hat den himmlischen Vater und dessen geliebten Sohn gesehen. Das Buch Mormon ist das Wort Gottes und ein Zeuge von Jesus Christus, unserem Erretter. Dies ist die wahre Kirche. Ich wei?, dass wir die verhei?ene Freude ewigen Lebens w?hlen k?nnen, auch wenn wir in gefahrvollen Zeiten leben.
Im Namen Jesu Christi. Amen.