177th Annual General Conference, April 2007

Scheidung

Elder Dallin H. Oaks
vom Kollegium der Zw?lf Apostel

Zu einer guten Ehe braucht man weder den vollkommenen Mann noch die vollkommene Frau. Man braucht lediglich einen Mann und eine Frau, die fest entschlossen sind, gemeinsam nach Vollkommenheit zu streben.

Ich f?hlte mich gedr?ngt, ?ber Scheidung zu sprechen. Das ist ein heikles Thema, denn es ruft bei Menschen, die auf die eine oder andere Weise davon betroffen sind, starke Gef?hlsregungen hervor. Manche betrachten sich selbst oder diejenigen, die ihnen nahe stehen, als Scheidungsopfer. Andere wiederum meinen, sie seien Nutznie?er. Manche sehen in der Scheidung einen Beweis f?r ein Versagen. Andere halten sie f?r einen unerl?sslichen Fluchtweg aus der Ehe. So oder so sind die meisten Familien in der Kirche von Scheidung betroffen.

Welche Ansicht Sie auch vertreten m?gen ? h?ren Sie bitte gut zu, wenn ich jetzt in aller Klarheit darstellen m?chte, wie sich eine Scheidung auf die ewigen Familienbeziehungen auswirkt, die wir nach dem Evangeliumsplan ja anstreben. Ich spreche aus Sorge, aber auch mit Hoffnung.

I.

Wir leben in einer Welt, in der das Konzept Ehe an sich gef?hrdet und Scheidung allgemein ?blich ist.

Die Auffassung, die Gesellschaft m?sse gro?es Interesse daran haben, die Ehe zum Wohl der Allgemeinheit wie dem der Ehepartner und Kinder zu bewahren, hat bei vielen der Vorstellung Platz gemacht, die Ehe sei lediglich eine pers?nliche Beziehung, auf die sich zwei Erwachsene geeinigt haben und die sie jederzeit beenden k?nnen.1

L?nder, die noch kein Scheidungsgesetz hatten, haben nun eines, und die meisten L?nder, in denen Scheidung erlaubt ist, haben sie weiter erleichtert. Leider machen die derzeitigen Gesetze, nach denen eine Scheidung ohne Schuldnachweis m?glich ist, die Aufl?sung einer Ehe mit einem unliebsamen Partner einfacher als die eines Arbeitsvertrages mit einem unliebsamen Angestellten. Ja, manche nennen die erste Ehe gar eine ?Einsteigerehe?, so wie man sich zun?chst eine kleine Wohnung nimmt, ehe man in eine gr??ere zieht.

Es wird immer weniger davon ausgegangen, dass die Ehe von Dauer und wertvoll ist, und das hat weitreichende Konsequenzen. Durch die Scheidung ihrer Eltern oder die popul?re Ansicht, die Ehe sei eine Fessel und hindere einen daran, sich selbst zu verwirklichen, werden so manche jungen Menschen dazu verleitet, die Ehe zu meiden. Viele heiraten, ohne fest entschlossen zu sein, und sind darauf eingestellt, beim ersten gro?en Problem davonzulaufen.

Im Gegensatz dazu haben neuzeitliche Propheten vor der Ansicht gewarnt, die Ehe sei ein ?blo?er Vertrag, den man aus Vergn?gen eingeht ? und den man bei der ersten Schwierigkeit einfach aufl?st?; dies sei ?ein ?bel ?, das schweren Schuldspruch verdient?, besonders dann, wenn Kinder darunter leiden m?ssen.2

In fr?heren Zeiten (und nach den Stammesgesetzen auch heute noch in einigen L?ndern, wo wir Mitglieder haben) konnte der Mann sich aus jedem noch so banalen Grund von seiner Frau scheiden lassen. Eine derart ungerechte Unterdr?ckung der Frau weist der Erretter zur?ck; er hat verk?ndet:

?Weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so.

Ich sage euch: Wer seine Frau entl?sst, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.? (Matth?us 19:8,9.)

In der Art Ehe, die f?r die Erh?hung erforderlich ist ? die ewig Bestand hat und g?ttliche Z?ge tr?gt ?, kommt Scheidung nicht in Frage. Im Tempel des Herrn wird ein Paar f?r alle Ewigkeit getraut. Aber so manche Ehe entwickelt sich nicht auf dieses Ideal hin. ?Weil [wir] so hartherzig [sind]?, verlangt der Herr derzeit nicht von uns, in letzter Konsequenz nach dem celestialen Ma?stab zu leben. Er erlaubt Geschiedenen, erneut zu heiraten, ohne dass sie dann mit dem Makel der Unsittlichkeit behaftet sind, wie es das h?here Gesetz festlegt. Solange ein geschiedenes Mitglied keine schwerwiegende ?bertretung begangen hat, kann es einen Tempelschein bekommen und unterliegt dabei denselben W?rdigkeitsma?st?ben wie jedes andere Mitglied.

II.

Viele gute Mitglieder der Kirche haben eine Scheidung hinter sich. Ich wende mich zuerst an sie. Uns ist bewusst, dass viele von Ihnen unschuldige Opfer sind ? Mitglieder, deren ehemalige Partner fortgesetzt heilige B?ndnisse verraten haben oder die sich ihren ehelichen Pflichten ?ber einen l?ngeren Zeitraum hinweg entzogen oder sie von sich gewiesen haben. Mitglieder, denen so zugesetzt worden ist, wissen aus erster Hand, dass es noch Schlimmeres gibt als Scheidung.

Wenn alles Leben aus einer Ehe gewichen ist und es keine Hoffnung auf Neubelebung gibt, muss es einen Weg geben, sie zu beenden. Beispiele daf?r habe ich auf den Philippinen gesehen. Zwei Tage nach der Eheschlie?ung im Tempel verlie? ein Mann seine junge Frau und lie? ?ber zehn Jahre lang nichts mehr von sich h?ren. Eine verheiratete Frau machte sich aus dem Staub und lie? sich in einem anderen Land scheiden, ihr zur?ckgelassener Mann aber gilt nach philippinischem Recht immer noch als verheiratet. Da Scheidung in diesem Land nicht vorgesehen ist, haben diese unverschuldet Verlassenen keine M?glichkeit, wieder ledig zu werden und von vorn anzufangen.

Wir wissen, dass so mancher mit Bedauern auf seine Scheidung zur?ckblickt, weil er sich einen Teil oder gar den Gro?teil der Schuld an der Trennung zuschreibt. Jeder, der eine Scheidung hinter sich hat, wei?, wie schmerzhaft das ist, und braucht die heilende Macht des S?hnopfers und die Hoffnung, die es verleiht. Diese heilende Macht und diese Hoffnung stehen ihm und auch seinen Kindern offen.

III.

Nun wende ich mich an die verheirateten Mitglieder, insbesondere an jene, die eine Scheidung in Betracht ziehen.

Ich bitte Sie und jeden, der Sie ber?t, inst?ndig, der Realit?t ins Auge zu sehen: Die L?sung f?r die meisten Eheprobleme hei?t nicht Scheidung, sondern Umkehr. Oft liegt die Ursache nicht darin, dass man nicht zusammenpasst, sondern in der Selbstsucht. Der erste Schritt ist nicht, sich zu trennen, sondern sich zu ?ndern. Die Scheidung ist kein Allheilmittel. Oft verursacht sie lang anhaltenden Kummer. Eine breit angelegte internationale Studie dar?ber, wie zufrieden ein Mensch vor und nach ?wichtigen Ereignissen im Leben? ist, hat ergeben, dass der Durchschnitt den normalen Grad seiner Zufriedenheit weit eher nach dem Tod seines Partners wieder erreicht als nach einer Scheidung.3 Oft stellen Paare, die sich von der Scheidung eine L?sung ihrer Konflikte erhoffen, fest, dass sie sich nur noch versch?rfen, weil die Komplikationen, die eine Scheidung mit sich bringt ? insbesondere dann, wenn Kinder da sind ? neue Konflikte erzeugen.

Denken Sie zuerst an die Kinder. Weil bei einer Scheidung die Interessen der Kinder von den Interessen der Eltern abgekoppelt werden, sind die Kinder die ersten Opfer. Familienforschern zufolge liegt die wichtigste Ursache f?r das gegenw?rtig nachlassende Wohlbefinden von Kindern in der allgegenw?rtigen Schw?chung der Ehe. Wenn die Familie nicht gefestigt ist, k?mmern sich die Eltern weniger um ihre Kinder.4 Es ist bekannt, dass Kinder, die nach der Scheidung mit nur einem Elternteil aufwachsen, viel eher zu Drogen- oder Alkoholmissbrauch, sexueller Freiz?gigkeit und schlechten Leistungen in der Schule neigen und sich viel eher auf die eine oder andere Weise schikanieren lassen.

Ein Paar mit ernsten Eheproblemen sollte sich an seinen Bischof wenden. Als vom Herrn eingesetzter Richter wird er Rat erteilen oder vielleicht sogar disziplinarisch eingreifen, um eine Heilung herbeizuf?hren.

Der Bischof r?t einem Mitglied nicht zur Scheidung, aber er kann ihm helfen, mit den Folgen seiner Entscheidungen zurechtzukommen. Nach dem Gesetz des Herrn ist die Ehe ? wie ein Menschenleben ? etwas Kostbares und Lebendiges. Wenn unser K?rper krank ist, bem?hen wir uns um Heilung. Wir geben nicht auf. Solange das Leben noch Aussicht hat, suchen wir Heilung, immer und immer wieder. Dasselbe sollte auch f?r unsere Ehe gelten, und wenn wir den Herrn suchen, wird er uns helfen und uns heilen.

Eheleute in der Kirche sollten alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihre Ehe zu erhalten. Sie sollten beherzigen, was in der Botschaft der Ersten Pr?sidentschaft in der April-Ausgabe 2007 des Liahonas dar?ber gesagt wird, wie man seine Ehe bereichern kann.5 Damit es nicht zu sogenannten ?un?berwindbaren Gegens?tzen? kommt, sollten sie einander die besten Freunde sein, freundlich und r?cksichtsvoll auf die Bed?rfnisse des anderen eingehen und immer bestrebt sein, einander gl?cklich zu machen. Was die Finanzen der Familie betrifft, so sollten sie ihre W?nsche nach materiellen G?tern miteinander abstimmen.

Nat?rlich kann es Zeiten geben, in denen ein Ehepartner nachl?ssig wird und der andere verletzt und gekr?nkt wird. Wenn das geschieht, muss derjenige, dem Unrecht getan wurde, die momentane Entt?uschung dem Guten, was war, und den besseren Aussichten f?r die Zukunft gegen?berstellen.

Horten Sie vergangenes Unrecht nicht und kauen Sie es nicht immer wieder durch. In einer Ehe wirkt zunehmende Verbitterung zerst?rerisch; vergeben ist g?ttlich (siehe LuB 64:9,10). Bitten Sie darum, dass der Geist des Herrn Sie leiten m?ge, Unrecht zu vergeben (wie Pr?sident Faust uns gerade so sch?n dargelegt hat), Fehler zu ?berwinden und die Beziehung zu st?rken.

Falls Sie bereits auf dem Weg dahin sind, dass Ihre Ehe nur noch auf dem Papier besteht, reichen Sie einander bitte die Hand, knien Sie sich gemeinsam hin und flehen Sie im Gebet um Hilfe und die heilende Macht des S?hnopfers. Ihr dem?tiges, vereintes Bitten wird Sie dem Herrn und einander n?herbringen und Ihnen helfen, den dornigen Weg zu gehen, der wieder zu ehelicher Harmonie f?hrt.

Machen Sie sich einmal Gedanken dar?ber, was ein weiser Bischof mit gro?er Erfahrung in der Beratung von Mitgliedern mit Eheproblemen beobachtet hat. ?ber diejenigen, die sich letzten Endes doch scheiden lie?en, sagt er:

?Durchg?ngig sagten alle, ob sie als Ehepaar oder allein kamen, Scheidung sei nicht gut, aber sie bestanden darauf, dass es in ihrer Situation anders sei.

Durchg?ngig konzentrierten sie sich darauf, was der Ehepartner falsch machte, und machten kaum ihr eigenes Verhalten verantwortlich. Man redete kaum noch miteinander.

Durchg?ngig war der Blick nach hinten gerichtet, und es fehlte an Bereitschaft, die Last der Vergangenheit abzusch?tteln und nach vorn zu schauen.

Manchmal war eine echte S?nde im Spiel, aber h?ufiger hie? es, man sei ?einfach nicht mehr ineinander verliebt?; es fielen Worte wie ?er gen?gt mir nicht mehr? oder ?sie ist nicht mehr wie fr?her?.

Alle waren besorgt, wie es sich auf die Kinder auswirken w?rde, doch letztlich hie? es immer: ?F?r die Kinder ist es schlimmer, wenn wir zusammenbleiben und st?ndig streiten.??

Im Gegensatz dazu gingen die Ehen derer, die den Rat dieses Bischofs beherzigten und zusammenblieben, aus den Schwierigkeiten gest?rkt hervor. Diese Chance er?ffnete sich dadurch, dass beide Seiten einander versprachen, die Gebote zu halten, regelm??ig weiter in die Kirche zu gehen, die heiligen Schriften zu lesen, zu beten und an ihren Schw?chen zu arbeiten. Sie ?erkannten, welchen Stellenwert das S?hnopfer f?r den Ehepartner und f?r sie selbst hat und was es bewirkt, [und] unternahmen geduldig einen Versuch nach dem anderen?. Als die von ihm beratenen Paare sich daran hielten, Umkehr zu ?ben und an der Rettung ihrer Ehe zu arbeiten, wurde die Heilung, wie der Bischof berichtete, ?in 100 Prozent der F?lle erreicht?.

Selbst wenn jemand meint, seinen Ehepartner treffe alle Schuld, darf er nicht ?bereilt handeln. Einer Studie zufolge gibt es ?keinen Beweis, dass eine Scheidung oder Trennung einen erwachsenen Menschen im Normalfall gl?cklicher macht, als wenn er weiter in einer ungl?cklichen Ehe lebt. Zwei von drei ungl?cklich Verheirateten, die sich dennoch nicht scheiden lie?en, gaben f?nf Jahre sp?ter an, sie seien gl?cklich verheiratet.?6 Eine Frau, die viele Jahre lang in einer unertr?glichen Ehe durchhielt, bis die Kinder gro? waren, erkl?rte: ?In unserer Ehe gab es drei Beteiligte ? meinen Mann, mich und den Herrn. Ich sagte mir: Solange zwei von uns durchhalten, kann sie Bestand haben.?

Die Macht der Hoffnung, die in diesen Beispielen zum Ausdruck kommt, wird manchmal durch Umkehr und pers?nliche Wandlung belohnt, manchmal jedoch nicht. Jede Situation ist anders. Wir k?nnen die Entscheidungen anderer nicht bestimmen und sind auch nicht f?r sie verantwortlich, selbst wenn sie noch so schmerzlich f?r uns sind. Ich bin mir sicher, dass der Herr jeden Verheirateten liebt und segnet, der sich voller Liebe bem?ht, einem Ehepartner zu helfen, der mit so schwerwiegenden Problemen wie Pornografie oder anderem Suchtverhalten oder mit den langfristigen Folgen von Missbrauch und Misshandlung in der Kindheit ringt.

Wie auch immer es ausgehen mag und wie schwer das, was Sie erleben, auch ist, Ihnen gilt die Verhei?ung, dass Ihnen die Segnungen ewiger Familienbeziehungen nicht verweigert werden, wenn Sie den Herrn lieben, seine Gebote halten und einfach Ihr Bestes geben. Als Jakob in seiner Kindheit aufgrund des Verhaltens anderer Familienangeh?riger ?Bedr?ngnisse und viel Kummer? erdulden musste, versicherte ihm sein Vater Lehi: ?[Du] kennst ? die Gr??e Gottes; und er wird dir deine Bedr?ngnisse zum Gewinn weihen.?(2 Nephi 2:1,2.) ?hnlich sichert uns der Apostel Paulus zu, ?dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten f?hrt? (R?mer 8:28).

IV.

Zum Schluss wende ich mich noch kurz an diejenigen, die ?ber eine Heirat nachdenken. Die beste M?glichkeit, einer Scheidung von einem Ehepartner, der Ihnen untreu ist, Sie misshandelt oder nicht unterst?tzt, vorzubeugen, ist, so jemanden nicht zu heiraten. Wer gut verheiratet sein will, muss sich gut erkundigen. Eine Beziehung, die durch gemeinsames ?Herumh?ngen? oder den Austausch im Internet zustande kommt, bietet keine gute Basis f?r eine Ehe. Man sollte sich verabreden und dann sorgsam, wohl?berlegt und ernsthaft umeinander werben. Man sollte viele Gelegenheiten nutzen, zu beobachten, wie der potenzielle Ehepartner sich in den verschiedensten Situationen verh?lt. Wer verlobt ist, sollte ?ber die Familie, in die er bald einheiraten wird, so viel in Erfahrung bringen, wie er nur kann. Bei alledem muss uns klar sein, dass man zu einer guten Ehe weder den vollkommenen Mann noch die vollkommene Frau braucht. Man braucht lediglich einen Mann und eine Frau, die fest entschlossen sind, gemeinsam nach Vollkommenheit zu streben.

Pr?sident Spencer W. Kimball hat gesagt: ?Wer sich mit dem Gedanken tr?gt, zu heiraten, muss sich klarmachen, dass [man f?r] die gl?ckliche Ehe, die man sich erhofft, ? viele Opfer bringen, vieles mit dem Partner teilen und sogar auf einige pers?nliche Freiheiten verzichten muss. Zur Ehe geh?rt auch, dass man lange und viel sparen muss. Zur Ehe geh?rt, dass man Kinder bekommt, die finanzielle Belastungen mit sich bringen, viel Zeit und F?rsorge erfordern und viele Sorgen bereiten. Andererseits erf?hrt man in der Ehe aber auch die denkbar sch?nsten und erhabensten Gef?hle ?berhaupt.?7

Aus eigener Erfahrung bezeuge ich, wie erf?llend und sch?n ein Ehe- und Familienleben ist, das, wie die Proklamation zur Familie es beschreibt, auf der ?feierlichen Verantwortung? von Mann und Frau, ?einander und ihre Kinder zu lieben und zu umsorgen?, und auf den ?Lehren des Herrn Jesus Christus? beruht.8 Von ihm als unserem Erretter lege ich Zeugnis ab und bete in seinem Namen f?r jeden, der nach den erlesenen Segnungen einer ewigen Familie trachtet. Im Namen Jesu Christi. Amen.


Notes

  1. Siehe Bruce C. Hafen, Covenant Hearts, 2005, Seite 37ff.; Allan Carlson, Fractured Generations, 2005, Seite 1-13; Bryce Christensen, Divided We Fall, 2006, Seite 44f.
  2. David O. McKay, Fr?hjahrs-Generalkonferenz 1969 oder ?Structure of the Home Threatened by Irresponsibility and Divorce?, Improvement Era, Juni 1969, Seite 5
  3. Richard E. Lucas, ?Adaptation and the Set-Point Model of Subjective Well-Being: Does Happiness Change After Major Life Events??, Current Directions in Psychological Science, April 2007, abrufbar unter www.psychologicalscience.org.
  4. Siehe Jean Bethke Elshtain und David Popenoe, Marriage in America, 1995, zitiert in Bruce C. Hafen, ?Marriage and the State?s Legal Posture toward the Family?, Vital Speeches of the Day, 15. Oktober 1995, Seite 18; siehe auch Marriage and the Public Good: Ten Principles, 2006, Seite 24
  5. James E. Faust, ?So bereichern Sie Ihre Ehe?, Liahona, April 2007, Seite 2-6
  6. Linda J. Waite und andere, Does Divorce Make People Happy? Findings from a Study of Unhappy Marriages (Institut f?r Werte in Amerika, 2002), Seite 6; siehe auch wissenschaftliche Studien, die zitiert werden in Marriage and the Law: A Statement of Principles (Institut f?r Werte in Amerika, 2006), Seite 21
  7. Lehren der Pr?sidenten der Kirche: Spencer W. Kimball , 2006, Seite 232
  8. ?Die Familie ? eine Proklamation an die Welt?, Liahona, Oktober 2004, Seite 49